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Bildergalerie Südisrael

Weite, Sonne, Steine, Sand - Wüste - Vögel!

 

Diese Galerie versammelt Fotos von Reisen in die südisraelischen Wüstengebiete, die wir auch während  der Frühlingsreise vom 19. bis 26. April besuchen werden.

 

Die Negev macht mehr als die Hälfte der Landesfläche aus, daneben gehören auch die  Judäische Wüste um das Tote Meer und das Arava-Tal zu den trockensten Gegenden der Erde. Dennoch sind diese faszinierenden Regionen - besonders in der Zugzeit - voller Vögel. Es ist ein besonderes Erlebnis, Störche, Kraniche oder Fischadler in der Wüste zu erleben.

Faszinierend sind auch die einheimischen Arten, die an die kargsten Gebiete angepasst sind. Nach Wintern mit Regenfällen tauchen nomadisch lebende Arten auf, die oft über lange Zeit abwesend waren. Sie ernähren sich  von den Samen der durch den Regen erblühten Sträucher und Bäume - zu ihnen zählen Fahlsperlinge oder Knackerlerchen. Andere Arten harren auch in den trockenen Jahren aus - Wellen- und Kronenflughühner etwa - oder sie besiedeln die pflanzenreicheren Übergangszonen zu mediterranem Klima, wie die steppenartigen Gebiete der westlichen Negev nahe der Sinai-Halbinsel - wie Steppenkragentrappen, Spieß- und Sandflughühner oder Brillengrasmücken.